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Exit-Tickets für die nächste Stunde nutzen

Ein kurzes Abschlussformat zeigt, was sitzt und was in der Folgestunde gezielt aufgegriffen werden sollte.

DiagnoseUnterrichtsplanung

Kernaussage

Kurze Exit-Tickets machen den Start der nächsten Stunde treffsicher.

Was ist das?

Ein Exit-Ticket ist eine sehr kurze Abschlussfrage am Stundenende. Du nutzt die Antworten, um die nächste Stunde gezielt zu planen.

Warum ist das gut?

Du unterrichtest mit frischen Informationen statt nach Gefühl. So passt der nächste Schritt besser zur Lerngruppe.

Wie geht das im Unterricht?

Beispiele aus dem Unterricht

  1. Kurvendiskussion: „Nenne in einem Satz, wann du f(x)f^{\prime\prime}(x) und wann du f(x)f^{\prime}(x) zur Entscheidung brauchst.“ plus „Skizziere ein lokales Maximum in einem Wortbild.“
  2. Vektoren: „Was bedeutet orthogonale Vektoren im Skalarprodukt — ohne zu rechnen?“ und eine Mini-Aufgabe zum Einsetzen in ab=0\vec a \cdot \vec b = 0.
  3. Terme: Zwei sehr kurze Vereinfachungen, bei denen typischerweise Klammer- oder Potenzfehler auftreten — du sortierst die Antworten in drei Kategorien für den nächsten Einstieg.

Was kann eine Lehrkraft dabei falsch machen?

Was kann in der Praxis schiefgehen?

Querverweise

Quelle (Hintergrund)

Formative Assessment und Unterrichtszyklus.

Mini-Quiz

Wähle eine Antwort — Rückmeldung erscheint sofort.

01 Was ist die Hauptfunktion eines Exit-Tickets?

Frage 1

02 Welches Format ist am wirksamsten?

Frage 2

03 Welche Exit-Ticket-Frage liefert die beste Grundlage für die Planung der Folgestunde?

Frage 3

Diskussion

Kommentare sind noch nicht konfiguriert. Lege eine .env mit den PUBLIC_GISCUS_*-Variablen an (siehe .env.example und README).